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Irene Karstens
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Karsten & Irene Karstens

Sehnsucht
Tagebuch einer ungewöhnlichen Liebe

Briefe einer großen Liebe

251 Briefe haben mein Mann Karsten und ich uns geschrieben, während er im Irak oder Syrien auf Ausgrabung war. Er war Vorderasiatischer Archäologe und leitete zuletzt sechs Jahre lang die Glassammlung in Waldkraiburg. Im vergangenen Jahr starb mein Mann. Der Schmerz darüber war überwältigend. Um die tiefe Trauer überbrücken zu können, holte ich die vielen Briefe wieder hervor und begann sie zu lesen. Diese hatten schon damals die monatelangen Auslandsaufenthalte überbrückt.

Es tat mir sehr gut, sie immer wieder zu lesen. Dabei entdeckte ich viele schöne Erinnerungen, die mir halfen, über die schweren Tage zu kommen. Da kam mir die Idee, die Briefe zu sortieren und für meine Kinder abzuscheiben. Und während ich dies tat, entstand die Idee, daraus ein Buch zu machen.

Diese Idee beflügelte mich und gab mir neuen Lebensmut. Meine Kinder machten mir Mut, sie in die Tat umzusetzen. Es wurde ein 256 Seiten umfassendes Buch daraus, in welchem unser Briefwechsel chronologisch zusammengestellt ist.

Sehnsucht ist ein sehr vielfältiges Buch und keine reine Liebesgeschichte. Der Leser erfährt viel über die Ausgrabungen in Syrien und im Irak, und viele interessante Begebenheiten.

 



Karsten & Irene Karstens

Sehnsucht
Tagebuch einer ungewöhnlichen Liebe





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Eigenverlag KAIRO










 


Karsten & Irene Karstens

Wie's war
Kindheitserinnerungen

Wie's war

Dieses Buch beinhaltet viele Geschichten aus meinem Leben von 1936-1954.

Ich erzähle darin auch von der Vorkriegs- und Nachkriegszeit, sowie der Evakuierung von Müttern und Kindern nach Berchtesgaden und was wir dabei erlebten, sowie von der Hungersnot in Deutschland!

Es gibt auch Erinnerungen an viele lustige Streiche und auch zeitkritische Berichte.

 



Irene Karstens

Wie's war
Kindheitserinnerungen







Eigenverlag KAIRO










 


Karsten & Irene Karstens

Der Hauptgewinn
Fünfzehn Jahre Ehe mit einem Schizophrenen

Der Hauptgewinn

Dieses Buch beinhaltet die Geschichte einer 15-jährigen Ehe mit einem aggressiven Schizophrenen.
Nach Rückmeldungen der Leser ist dieses Buch sehr spannend und interessant zu lesen!

 



Irene Karstens

Der Hauptgewinn
Fünfzehn Jahre Ehe
mit einem Schizophrenen








Eigenverlag KAIRO






 



 



Irene Karstens

Der Untergang Delas
Kritische Geschichte zur neuen Völkerwanderung:
SYRIEN Der Untergang Delas (Deutschland) 14.09.2015

Die Sternstunde Delas

Leseprobe

Es war einmal ein Volk in einem fernen, fernen Land. Dieses lag weit hinter den blauen Bergen. Man musste um dorthin zu gelangen, viele Länder durchqueren, in denen es grüne Wälder gab. Viele verschiedene Bäume und Pflanzen wuchsen darin.
Durch die bunten Wiesen und Felder glitzerten kleine und große Bäche. Dazwischen schauten ab und zu Teiche und Seen wie blaue Augen gen Himmel, der sich darin spiegelte. Die Menschen, die da wohnten, waren glücklcih und zufrieden, in diesem gelobten Land leben zu dürfen.
Die Menschen des fernen Landes hatten ein fremdartiges Aussehen. Den männlichen Wesen wuchsen merkwürdige, eckige Dinger aus den Händen, die fest mit diesen verwachsen waren, so dass sie diese ablegen konnten und sie sogar in's Bett mitnehmen mussten. Die kleinen Vierecke konnten sprechen und zeigten viele Bilder. Man konnte sie auch an's Ohr halten und in sie hineinsprechen. Den Männchen wuchsen auch kleine, weiße Kamine aus den Lippen, die ständig qualmten. Die Weibchen waren schwarz eingewickelt und hatten die Köpfe verbunden.
Nur durch kleine Schlitze konnte sie ihre Umgebung wahrnehmen. In diesem Land gab es auch kaum Wasser und das wenige Gras fraßen ihre Ziegen.
Eines Tages brachen wilde Horden in dieses Land ein und zogen raubend und mordend von Ort zu Ort und zerstörten Städte und Dörfer. Sie konnten nicht lesen und verstanden deshalb die Heilige Schrift, die ihr Gott ihnen gab, falsch. Sie glaubten sich berufen, jedem der etwas anders war, den Kopf abzuschneiden. Angst und Horror verbreitete sich.

Da kam wie eine Erlösung - durch das Ding, das den Männern aus den Händen wuchs - der Ruf der Regentin, des gelobten Landes: "Kommt doch alle zu uns in's Paradies! Da werdet ihr versorgt, mit Wohnung, Geld, Lebensmitteln, Kleidern und ärztlicher Betreuung. Selbst Zahnbehandlung und Krankenhausaufenthalt sind für euch kostenlos. Noch dazu seid ihr sicher vor Gefahren." Die Exoten vernahmen den Ruf und machten sich auf den Weg. Alle, denn keiner wollte zurückbleiben, so dass das gelobte Land von der Woge Menschen überschwemmt wurde.

Ende der Leseprobe

 










 




 
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